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Lili - Heft 155

Zeitschrift für

Literaturwissenschaft und Linguistik

Gefördert aus Mitteln der Universität Siegen

 

 

Thema: Bilder der Sprache

 

Herausgeber dieses Heftes:
Rita Franceschini



Inhalt

 

 

Rita Franceschini 
Einleitung
Introduction
 

 

 

Manfred Bierwisch 
Sprache – Musik – Bild. Zeichentypen und ihre Konsequenzen 
Language – music – picture: Types of signs and their consequences
 

 

 

Andreas Hapkemeyer 
Jacke wie Hose? Konkrete Texte, Mode- und Kommunikations-Designn

Concrete poetry and desig

 

 

Wolfgang Haubrichs
Text, Kontext, Bild in illustrierten Handschriften des späten Mittelalters. Das Beispiel der Elisabeth von Nassau-Saarbrücken (
1456) 
Text, context, illustration in manuscripts of the Late Middle Ages. The case of Elizabeth, Countess of Nassau-Saarbrücken († 1456)
 

 

 

Cordula Nitsch
Möglichkeiten und Grenzen der Untersuchung von Sprachverarbeitung im Gehirn mit den neuen bildgebenden Methoden

Potentials and limits of the new imaging techniques in exploring language processing in the brain

 

 

 

Dietmar Osthus und Claudia Polzin-Haumann 
Sprache denken. Überlegungen zur Bildlichkeit metasprachlicher Diskurse 
Thinking language: Reflexions on the imagery of metalinguistic discourse

 

Labor

 

Levan Tsagareli
Die Dekonstruktion der Figuren in Christoph Ransmayrs Die letzte Welt
The deconstruction of characters in Christoph Ransmayr’s Die Letzte Welt 

 

Daniela Puplinkhuisen
Kleine Fußnote zum Untergang des Abendlandes. Das Zusammenspiel von kollektiver Erinnerung und weiblicher Perspektive in Anonymas
Eine Frau in Berlin
A short footnote on the Decline of the West. The interplay of collective memory and female perspective in Anonymas Eine Frau in Berlin
 

 

Ulrike Hagel
In der Tinte. Von Zauberern, Tintenteufeln, Parasiten und der Widerständigkeit des Materials im Kommunikationsprozess

In the (ink)spot. About magicians, ghostwriters, parasites and the material strength in the process of communicati
on

 

Rolf H. Krauss
Der Schriftsteller als Star. Zu Karl Mays Strategien der Ruhmbildung
The writer as star: On Karl May’s strategies of generating fame

 


Rita Franceschini

Einleitung

Sprache ist flüchtig und abstrakt wie konkret zugleich. Ihre Substanz ist im mündlichen Austausch flüchtig, in ihrer Struktur abstrakt; in ihrer Wirkungsweise kann Sprache bspw. sowohl verletzend als auch besänftigend, überzeugend und urteilsstark, wie lügenhaft wirken, in Wort und Schrift. Wir erfassen mittels Sprache Realitäten und kreieren Welten, gleichen intersubjektiv Sichtweisen ab und interpretieren mittels ihrer selbst das, was wir uns gegenseitig im Gespräch – und im Text – nahe bringen wollen.

Sprache zu ‚fassen’ zu kriegen – zu ‚erfassen’ – ist eine Kunst für sich und eine Wissenschaft zugleich. Nicht weiter verwunderlich ist, dass wir zu dieser Aufgabe und dichten Beschreibung Hilfskonstrukte erschaffen, Vorstellungen entwickeln, die Bildern gleichen – und manchmal werden sie gar zu bemalten und beschrifteten Bildern und graphischen Darstellungen ausgebaut. „Bilder der Sprache“ – eben. Seien dies Bilder von Gehirnaktivitäten, Graphiken, Transkripte, Stammbäume oder generativistische Strukturbäume (links und immer mehr rechtsverästelt): Alle haben sie gemeinsam, dass sie die flüchtige Klangstruktur wie die abstrakte Sinnstruktur und Wirkungsweise der Sprache in eine habhafte Form zu gießen versuchen. Man greift dabei auf ein anderes Gebiet aus, auf die bildliche Darstellung, um das eigene Feld zu be-schreiben oder zu be-malen.

Etwas Sinnliches haftet dem Ansinnen an, Sprache ein Bild zu verleihen oder mittels eines Bildes zu verdeutlichen: nicht nur das Gehör hat Anteil, auch das Auge, und nicht nur die Schrift, auch die Farbe und die Form. Die Sprache wird Bild. Wie wenn dieses Medium Sprache nicht ganz eigenständig zu beschreiben wäre – ohne andere Bezüge, als reine Form – sondern sich gerne anlehnt an benachbarte Sinnexpressionen. Bild und Sprache sind miteinander in wesentlicher Weise verbunden, wie es sich bspw. in der Form der Kalligraphie, der Ideogramme und anderer kultureller Umsetzungen zeigt, die zum Ziel haben, Sprache in eine stabile, vermittelbare Form zu gießen. Bilder – hier Grapheme – die illustrieren, was Sprache ist.

Auch andere Wissenschaftsformen bedienen sich der bildhaften Darstellung ihrer auch abstraktesten ‚Gegenstände’: Molekularmodelle, Doppelhelix, schwarze Löcher und Würmer (‚worms’) sind in Chemie und Physik ebenso noble Darstellungen. Man könnte bei der Betrachtung der Modelle und der Beschreibungen Zweifel bekommen, dass man die Geschichte der modernen (Sprach-)Wissenschaft so sehen kann: als ein sich Wegentwickeln von einer metaphorischen, intuitiven, dem eigenen Erleben nahen Beschreibungsweise von Phänomenen, hin zu einer Form der abstrakten Formalisierung, für die die sog. exakten Wissenschaften als Vorreiter gelten. Doch alle scheinen wir Hilfskonstrukte zu brauchen, wie Anlehnungen an andere Welten, mittels Metaphern und mittels sichtbaren, konkreten, ja taktil erfahrbaren Darstellungen.

Jeder mag dies auch schon erlebt haben: Der Formalisierung kann eine Phase der ausufernden Metaphernsuche vorausgehen. Was einem Ausholen in andere Wissensgebiete gleichkommt, nützt scheinbar im Alltag, das Denken voranzutreiben, noch Unbeschreibliches erstmals, herantastend, zu fassen. Der Übergang von der einen Schreib- und Denkweise zur anderen ist im Arbeitsprozess eines jeden Wissenschaftlers wohl nicht scharf zu trennen: Was als Formalisierung endet, hatte womöglich in einer Intuition, einer bildlichen Vision vielleicht, ihren Anfang.

Zum gewollt suggestiven Titel „Bilder der Sprache“ lassen sich demnach mindestens drei Großthemen konturieren:

1. Zum Ersten kann der Titel auf die Beschäftigung mit Bildern verweisen, um sprachliche Phänomene zu erklären. Dabei ist von kulturgeschichtlichem Interesse, aus welchen Bereichen Bilder beigebracht werden. So fällt auf, wie viele Metaphern aus dem ‚natürlichen’ Lebensbereich herangezogen werden, um Sprache sozusagen als ‚lebendiges’ Element darzustellen (und dies nicht erst heute, wenn man bspw. über den ‚Sprachinstinkt’ debattiert).

2. Zum Zweiten kann der Titel jene Wechselwirkungen andeuten, bei denen Sprache Vorstellungen prägt und diese ihrerseits Sprache prägen. So bergen metaphorische Beschreibungen in sich einen Keim an zukünftigen Formulierungen (und Formalisierungen), die zu technischen Bezeichnungen werden können. Was sagen diese Bilder über Sprache aus, resp. über die der Zeit, in der solche Metaphern verwendet wurden und woher beziehen sie ihre Überzeugungskraft? Ist die Verwendung von Bildern ein notwendiger Schritt zur wissenschaftlich akzeptierten Erklärung?

3. Zum Dritten trägt der Titel dazu bei, Sprache in ein enges Wechselverhältnis zur bildlichen (Kunst-)Darstellung zu stellen, wie wenn letztere eine Medienform wäre, die ihr besonders nahe steht. Man denke an Ausdrucksformen, bei denen Sprache und Bild gleichsam verquickt sind, wie Illustrationen von Geschichten (eben: „Bildgeschichten“), Comics oder bildende Kunst, die sich mit sprachlichen Zeichen und Sinngebungen befasst. Wie unabhängig Sprache vom Medium Bild ist und war, ergibt in neuester Zeit – und rund um den Begriff der Multimodalität ­– fruchtbare Beschreibungen.

Der Titel des Heftes – „Bilder der Sprache“ – verspricht nicht, dass alle obigen Aspekte beleuchtet werden können. Es werden hier lediglich Schlaglichter auf einige der erwähnten Fragestellungen aus der Perspektive unterschiedlicher Bereiche gelegt: aus der Sicht der Sprachwissenschaft, der Sprachphilosophie, der Neuroanatomie, der Kunsttheorie und der mediävistischen Textanalyse. Aus verschiedenen Disziplinen (und Disziplinenverbindungen) werden Fragen aufgeworfen, wie man Sprache darstellen kann, wie man sich darüber Klarheit verschaffen kann, bis hin zur Frage, wie Bild und Sprache miteinander in Beziehung treten können.

Im weitesten Sinne stehen deshalb Metaphern zur Sprache und sprachliche Beschäftigung im Mittelpunkt, doch kommt damit unweigerlich – die Metapher als Brücke – Sprache mit anderen Wissens- und Kunstsparten in Berührung: Sprache und Kunst, Musik, Geschichte, und Technik der bildgebenden Verfahren.

 

 

 

 

Lili Summaries Heft 155

Manfred Bierwisch

Language – Music – Picture: Types of Signs and their Consequences 

Characteristic similarities and differences of language, music, and visual art are shown to depend to a large extent on the types of sign systems they rely on. Two major aspects of signs are explored: the nature of their physical signal and the relation between the signal and its meaning, characterized in terms of Peirce’s concept of iconic and symbolic signs. Language, music and pictures are all based on the possibility to combine constituent parts into signs of unlimited complexity. Their compositional principles are radically different, though. Physical signals of language and music are basically acoustic, time-dependent, and linear, while signals of pictures are visual, two-dimensional, and permanent. This has far-reaching consequences for the different combinatorial properties. Equally important are the differences deriving from the types of signs, with icons based on similarity between signal and meaning, and symbols relating signals to their meaning by convention. Natural languages must thus be conceived as combinatorial systems of symbols, which, because of their conventional character, have access to all aspects of conceptually organized experience. Music and visual art, on the other hand, are iconic systems, the meaning of which is subject to structural similarity with the signal representing it. Under this perspective, the meaning of music is to be construed as consisting of affective attitudes and processes structured by what might be called the Gestural Form, just as the meaning of linguistic expressions is made up from conceptually organized experiences structured by Logical or Semantic Form. The interaction of language and music is highlighted by looking at a short composition of Hanns Eisler. Finally, pictures must be seen as clearly iconic signs, involving two different aspects of meaning, however: referential meaning relates visual representations to largely external phenomena, while expressive meaning relates them to internal conditions, comparable to the affective attitudes represented in music. The proportion of these two aspects varies in different modes of visual art.

 

Andreas Hapkemeyer 

Concrete Poetry and Design

In his essay Andreas Hapkemeyer starts out from a definition of what the historical Concrete Poetry of the 50ies intended to be, underscoring the substantial difference with more traditional conceptions of poetry. Eugen Gomringer’s vision of the new poem as an object of use and it’s conceptual affinity with design is introduced. After a brief glance at Concrete Poetry’s repercussions on contemporary art (e.g. in the work of artists like Hamish Fulton or Christopher Wool) the work of the Austrian Heinz Gappmayr (*1927) is taken as an example of radical Concrete Poetry and used for a confrontation with different examples from the field of contemporary fashion and communication design. Parallel analysis are made from single design pieces and concrete poems which seem to have followed similar formal strategies. T-shirts bearing a brand name like Puma, Nike or Armani are compared to Gappmayr’s one word texts. While the poet’s single texts are part of a sophisticated poetical system and can only be understood adequately in this context, brand names transport all the non verbal connotations every single brand is made of. It is evident that the years after the ›linguistic turn‹ use of language as visual element has become very common in contemporary fashion and communication design. Fashion and communication design look very closely at what the concrete poets did with language, but what design uses at the end is merely the form, while in poetry and art form is directly related to substance.

 

Wolfgang Haubrichs

Text, context, illustration in manuscripts of the Late Middle Ages. The case of Elizabeth, Countess of Nassau-Saarbrücken († 1456) 

Late medieval manuscripts often present very differentiating relations between text and illustration. In the case of the prose novels of Elizabeth, translated from French chansons de geste, the pictural strategy does not concentrate on the plot of the scenario, but embeds the main motif in a fuller context often not described explicitly in the textual narration. As principles of the pictural narration we can find out: contextualization of the scenario, establishing a sequential order of similar illustrations, repetition and variation of pictural formulas. This strategy of illustration reflects a culture with focus on ambience and details producing narrative sense by refering back to collective social semantics.

 

Cordula Nitsch

Potentials and limits of the new imaging techniques in exploring language processing in the brain

The new imaging methods, PET and functional MRI, in particular, are claimed to visualize the working of the healthy human brain. Cognitive faculties which cannot be studied in animal models are the key issue of neuroimaging with language processing one of the central topics. The neurobiological basis of the imaging methods is the regional blood flow which is discreetly modulated by the activity in neuronal networks. Since differences in blood flow are very small, two (or more) clearly defined cognitive conditions have to be designed and contrasted with one another. Studies on the, at first view, relatively simplistic topic of single word processing revealed that the mode of presentation (visual or auditory) and the work load (repetition or picture naming or word generation) defines which areas are activated. Also, words have a semantic context which leads to categorization. This results in co-activation of areas probably not primarily involved in language processing. Using pseudo-languages in the attempt to observe language processing per se is probably not an option, since the brain is searching for meaning and significance, which often results in increased and distributed activation as compared with the use of a learned language. However, numerous well designed experiments have provided additional insight in the modular distributed network in the brain which participates in language processing.

Taken together, activation images do not show the reality of how the brain works, rather they provide hints on which brain areas are involved in the processing of single aspects of a defined task.

 

Dietmar Osthus und Claudia Polzin-Haumann 

Thinking Language: Reflexions on the imagery of metalinguistic discourse

Talking about language is intrinsically based on metaphor. This paper investigates and compares the metaphorical concepts used in metalinguistic discourse in a selected corpus of Portuguese, Spanish, French and German texts from the 18th/19th and the 20th/21st century. Emphasis is put on the metaphorical networks belonging to the source domain of nature. The cross-time comparison reveals that cognitive metaphors used to conceptualise language and communication are quite constant but, however, some relevant changes may be identified. These developments are to some extent based on conceptual change in the source domain of nature, partly they belong to a conceptual change in the perspective on language itself. Furthermore, it is shown that the metaphorical concepts used in the present-day public debate on metalinguistic questions are often motivated by modern technologies albeit their inherent message remains the same as in traditional metalinguistic discourse.

 

 

Labor

 

Levan Tsagareli

The deconstruction of characters in Christoph Ransmayrs Die Letzte Welt

The article analyses the novel of the austrian postmodern writer Christoph Ransmayr Die letzte Welt, in order to illustrate that the text emphasizes the essence of a literary character in general.

According to the latest definition of F.Jannidis, a literary character is defined by the possession of the certain inner and outer properties, which allow to distinguish it from the other elements of the fictive world. What Ransmayr presents in his novel, is the direct opposite of this definition. He deconstructs his characters by their physical and psychical deformation, making unclear their origins and separating them from their original constellation frame. As a result the characters lose their semantics as well as the ability to act independently. Their action appears to be completely generated by some other intentions then their own. They act as if they were programs, whose further realisation is already predestined on the level that definitely is not a part of the fictive world. Furthermore Ransmayr changes the motivational structure of mythical plot. Instead of the final motivation, which is typical for any kind of mythical story, all events of the novel are integrated into a compositional feature.

Thus the author shows that the characters of his book are barely constructions made of words, who cannot initiate any action by themselves and whose lifes are explicitely determined by the compositional and aesthetic principles. All this allows us to conclude, that the actual theme of the given novel is the literary fiction itself, its particular structure and immanent conventions.

 

 

Daniela Puplinkhuisen 

„A short footnote on the Decline of the West“. The interplay of collective memory and female perspective in Anonymas Eine Frau in Berlin

This contribution examines how Anonymas Eine Frau in Berlin radically alters the German cultural palimpsest inscribed with institutionalized memories of the Second World War and war-specifically of the city of Berlin during the Russian occupation. I argue that the novel intentionally creates a tension between the ‘personal’ genre of the ‘diary’ on the one hand and the fact that the female author wants to evoke a female collective remembrance on the other.

 

 

Ulrike Hagel

In the (ink)spot. About magicians, ghostwriters, parasites and the material strength in the process of communication

„Der Zauberer Korinthe“ is one of the most famous poems in german literature for children. Korinthe, living in the inkstand, makes sulky writers write something different from what they originally have wanted to write. Communication is the result of manipulation, it can be disturbed or saved by Korinthe's interventions. Themessage can not be transmitted, it is lost in the channels of communication, maybe it does not exist at all. Is Korinthe working in the unconsciousness of the writer? Is there a material obstacle (the ink, the material side of the sign)? What about the readers? James Krüss is convinced that there does exist something like a „thumb-mark of language“, that we exercise an influence on language as well as language exercises an influence on us. There are magical forces at work, creating signifying patterns and enabling communication right by disturbing it. This is Korinthe's paradox.

 

Rolf H. Krauss

The writer as star: On Karl May’s strategies of generating fame

This essay seeks to contribute to the subject of generating fame in one’s lifetime in literature. It begins by exploring the conditions and strategies which need to be present, in order to reach the highest level of fame – stardom – in one´s lifetime. In contrast to other areas such as film, music, sport, theatre and the like, literature has struggled to produce stars. However, at the turn of the nineteenth to the twentieth century – that is, long before the advent of the film star – Karl May was the incarnation of a writer who fulfilled all the significant requirements which constitutes a star. He was endowed with the double body and an organised following of supporting fans, and he possessed a media presence as well the required continuity – albeit one that was limited in time.

 

 

 

 

 


 

 

Adressen der Herausgeber

Prof. Dr. Rita Franceschini, Freie Universität Bozen/Libera Università di Bolzano, Piazza Sernesi, 1/Universitätsplatz 1, I-39100 Bolzano/Bozen, E-Mail: rita.franceschini@unibz.it

Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs, Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1. – Germanistik, Postfach 15150, D-66041 Saarbrücken, E-Mail: w.haubrichs@mx.uni-saarland.de

Prof. Dr. Wolfgang Klein, Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Postbus 310, NL-6500 AH Nijmegen, E-Mail: wolfgang.klein@mpi.nl

Prof. Dr. Ralf Schnell, Universität Siegen, Fachbereich Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft, Postfach 10 12 40, D-57068 Siegen, E-Mail: schnell@germanistik.uni-siegen.de

 

Adressen der Autorinnen und Autoren

Prof. Dr. Manfred Bierwisch, Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft, Schützenstraße 18, D-10117 Berlin, E-Mail: bierwisch@gmx.net

Dr. Ulrike Hagel, Willingrott 147, D-48157 Münster, E-Mail: fam.hagel@web.de

Dr. Andreas Hapkemeyer, Museion – Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, Dantestraße 6, I-39100 Bozen, E-Mail: Andreas.Hapkemeyer@museion.unibz.it

Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs, Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1. – Germanistik, Postfach 15150, D-66041 Saarbrücken, E-Mail: w.haubrichs@mx.uni-saarland.de

Dr. Dr. Rolf Krauss, Heusteigstr 37, D-70180 Stuttgart, E-Mail: rhkrauss@t-online.de

Prof. Dr. med. Cordula Nitsch, Abteilung Funktionelle Neuroanatomie, Anatomisches Institut, Pestalozzistrasse 20, CH-4056 Basel, E-Mail: Cordula.Nitsch@unibas.ch

Prof. Dr. Dietmar Osthus, Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Geisteswissenschaften, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen, D-45117 Essen, E-Mail: dietmar.osthus@uni-due.de

Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann, Universität des Saarlandes, FR 4.2, Romanistik, Postfach 15 11 50, D-66041 Saarbrücken, E-Mail: polzin-haumann@mx.uni-saarland.de

Daniela Puplinkhuisen, Ghent University, Department of German Language and Literature, Blandijnberg 2, B-9000 Ghent, E-Mail: Daniela.Puplinkhuisen@UGent.be

Ass.-Prof. Magister Levan Tsagareli, Abashidze Str. 49, GE-0179 Tbilisi, Georgien, E-Mail: ltsagareli@yahoo.de