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Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik

(LiLi)

Herausgegeben von Hartmut Bleumer, Stephan Habscheid, Constanze Spieß und Niels Werber

J.B. Metzler Verlag, Stuttgart




Hinweise zur Gestaltung der Beiträge

Stand: 25.7.2016


Haben Sie herzlichen Dank, dass Sie in der LiLi publizieren.

Bitte lesen Sie vorab die folgenden Hinweise, die Ihnen und uns behilflich sein sollten.


Allgemeines

Bitte liefern Sie uns Ihren Beitrag in einer Word-Version (z.B. nicht in LaTeX).

Beiträge können auf Deutsch oder auf Englisch verfasst sein.

Wenn Ihr Beitrag Sonderzeichen, Transkriptionen oder Grafiken etc. enthält, schicken Sie uns unbedingt zusätzlich eine verbindliche PDF-Datei.

Wählen Sie als Dateinamen Ihren Namen (ggf. mit einer Ergänzung); sollte es weitere Dateien geben (Grafiken etc.), verfahren Sie bitte ebenso (z.B. "Neumann-Abb1.docx", "Neumann-Abb2".docx).

Die E-Mail-Adressen der Herausgeber/innen finden Sie jeweils vorne im Heft bzw. auf der LiLi-Website (http://www.uni-siegen.de/lili/ ).

Die Herausgeber behalten sich vor, die gesetzten Texte noch einmal an die Autor/innen zu schicken.

Sie erhalten 2 Freiexemplare des jew. Heftes sowie eine PDF-Datei Ihres Beitrags.


Auf der ersten Seite des Artikels notieren Sie bitte

- Ihren Namen, Name der Universität und Institutsbezeichnung; bei Privatadressen bitte nur Ort und Land und jeweils unbedingt Ihre E-Mail-Adresse. Diese werden am Anfang des Beitrags abgedruckt und digital zugänglich gemacht. Bei Ko-Autorenschaften reicht eine Mail-Adresse.

- Name des/der Autor/in (bzw. der Autor/innen)

- Den Titel des Beitrags: Bitte nennen Sie im Haupttitel unbedingt 2 bis 3 zentrale Begriffe die in Online-Suchen auffindbar sein sollen (vermeiden Sie also Zitate o.Ä. im Haupttitel).

- Deutschsprachiges Abstract (5-10 Zeilen)

- Englischer Titel des Beitrags (bzw. bei englischsprachigen Texten zuerst das englische Abstract)

- Englischsprachiges Abstract (5-10 Zeilen)

- 5 bis 10 Schlüsselwörter auf Deutsch und 5 bis 10 englische Keywords

- Beginnen Sie Ihren Beitrag möglichst mit einer Überschrift.


Kooperation mit Springer, weitere Schritte, Rechtsübertragung etc.

Seit dem Jahr 2016 besteht eine Kooperation zwischen J.B. Metzler und dem Springer Verlag in Berlin/Heidelberg; die LiLi wird seitdem durch Springer produziert und vertrieben. – Im Lauf des Produktionsprozesses erhalten Sie (bzw. der korrespondierende Autor, d.h. bei Ko-Autorenschaften der/die erstgenannte Autor/in) eine E-Mail von @springeronline.com.

Diese E-Mail enthält einen Link, der Sie zu einer Springer-Webseite führt (rechts oben können Sie zu deutscher Sprache wechseln), auf der Sie um einige Angaben gebeten werden.

Sobald Ihre Angaben vorliegen, kann die Produktion beginnen.


Im Einzelnen umfasst die Webseite folgende Punkte:

Affiliation: Bitte wählen Sie Ihre Universität aus oder tragen Sie ein „keine“.

Open Access/Open Choice: Springer publiziert Ihren Beitrag gegen Bezahlung als Open Choice.
Wenn eine Vereinbarung Ihrer Universität mit Springer besteht, ist Open Access möglich.

„NIH“ (National Health Institutes): bitte „nein“ ankreuzen.

Copyright-Übertragung: Bitte übertragen Sie das Copyright für den Beitrag (bzw. das ausschließliche, räumlich und zeitlich uneingeschränkte Recht zur Publikation und zum Vertrieb) an den Verlag. Sie behalten das Recht, eine Word-Fassung des Beitrags für Ihre eigene Webseite zu nutzen; nach 12 Monaten können Sie diese Fassung auch auf anderen Webseiten zur Verfügung stellen. Die Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.

Farbabbildungen sind in der LiLi nicht möglich.

Sonderdrucke: Der/die korrespondierende (erstgenannte) Autor/in kann Sonderdrucke des Beitrags gegen Rechnung bestellen.

Poster: Es gibt die Möglichkeit, ein Poster des Beitrags zu bestellen.


Formales / Formatierungen

- Zur Unterteilung des Textes dienen Zwischenüberschriften, die mit arabischen Ziffern nummeriert werden (also 1 bzw. 1.1), bitte keine Leerzeilen.

- Vermeiden Sie Formatierungen jeglicher Art wie feste Trennungen, Tabulatoren, Blocksatz etc. Diese sind bei der Konvertierung sehr störend bzw. können nicht übernommen werden.

- Bitte verwenden Sie zur Hervorhebung nur kursive Schrift, keine Unterstreichungen, keine Kapitälchen etc.

- Buchtitel, Zeitschriftentitel und Filmtitel (sowie Titel von Kunstwerken) stehen in kursiver Schrift.

- Titel von Gedichten, Essays, Zeitschriftenbeiträgen, Kapitelüberschriften der besprochenen Bücher etc. stehen in doppelten Anführungszeichen.

- Fremdsprachliche Ausdrücke (wenn nicht sehr gebräuchlich, wie a priori etc.) und altsprachliche Zitate bitte in kursiver Schrift.

- Begriffe, über die metasprachlich gesprochen wird, sollten kursiv oder in einfachen Anführungszeichen geschrieben werden (z.B. „Mittelhochdeutsch minne bedeutet bei Walther ...“ oder „Der Begriff ‚Maske’ stammt aus ...“).

- Vermeiden Sie Abkürzungen außer: z.B., d.h., vgl., s.o., Hg., Bd.

- Bitte schreiben Sie „In den 1990er Jahren ...“ und nicht „In den neunziger Jahren ...“.

- Sonderzeichen, die nicht über die Tastatur zu erzeugen sind, beziehen Sie bitte ausschließlich aus der WORD-Funktion: Einfügen  Symbol  Sonderzeichen auswählen  Einfügen.
Sollte ein Sonderzeichen nicht vorhanden sein, schicken Sie uns bitte ein Muster in einer PDF-Datei. Verwenden Sie also bitte keine speziellen Zeichensätze.


Zitate

- Belegte Zitate stehen generell in doppelten Anführungszeichen.

- Längere (ab 5-10 Druckzeilen) bzw. sehr zentrale Zitate werden im Druck abgesetzt. Bitte markieren Sie derartige Zitate mit <blockquote> am Anfang und mit </blockquote> am Ende und stellen Sie die Zitate zusätzlich zwischen Leerzeilen. (Bei zitierten Gedichten können die Anführungszeichen wegfallen).

- Auslassungen im Zitat werden durch drei Punkte mit eckiger Klammer gekennzeichnet, Einfügungen oder eigener Kommentar stehen ebenfalls in eckigen Klammern.


Abbildungen

Daten der Abbildungen sollten eine Auflösung von 300 dpi haben; nur schwarz-weiß-Abbildungen sind im Druck möglich. Bitte speichern Sie größere Abbildung in einer eigenen Datei ab (Bildnummer im Dateinamen).

Versehen Sie die Abbildungen mit laufenden Nummern und formulieren Sie für jede Abbildung im Text eine Bildunterschrift (in der Form: „Abb. 1: Bildunterschrift (evtl. Nachweis in Klammern)“ an der Stelle im Text, an der die Abbildung stehen soll. Da im Umbruch eine Platzierung an der vorgesehenen Stelle nicht immer möglich ist, muss in jedem Fall im Text auf die Abbildung verwiesen werden, durch: (s. Abb. 1).

Bitte holen Sie ggf. die Rechte für die Abbildungen ein und sorgen Sie für einen Bildquellennachweis in der Abbildungslegende oder am Schluss Ihres Beitrags.


Für sprachwissenschaftliche Beiträge

- Beispielsätze im Fließtext schreiben Sie bitte stets kursiv; Hervorhebungen darin können unterstrichen werden.

- Freigestellte/abgesetzte Beispielsätze bitte durchnummerieren mit (8) oder (8) (b).

- Bei fremdsprachigen Beispielsätzen stehen die Übersetzungen im fortlaufenden Text in einfachen Anführungszeichen. Bei abgesetzten Beispielsätzen aus anderen Sprachen folgt die Übersetzung in der folgenden Zeile (recte).

- Gesprächsausschnitte werden nach GAT2 transkribiert.


Literaturnachweise

Da in Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft unterschiedliche Gepflogenheiten herrschen, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Stehen die vollständigen bibliographischen Angaben in einem Literaturverzeichnis am Schluss Ihres Beitrags, weisen Sie die Zitate im Text bitte folgendermaßen nach, z.B.: (Eisenberg 2013, S. 12f.).

2. Wenn Sie die Literatur in den Fußnoten angeben, folgen Sie bitte den unten angegebenen Beispielen (s. u. Literaturhinweise).

- Verwenden Sie nie (a.a.O.) oder (s. Anm. 5), sondern wiederholen Sie die entsprechende Literaturangabe.

- Fußnoten werden fortlaufend durch den ganzen Text mit arabischen Ziffern nummeriert (Bitte keine Sternchen oder andere Symbole). Die Anmerkungsziffern stehen als Hochzahlen hinter dem Satzzeichen, wenn sich die Anmerkung auf den ganzen Satz bezieht, bzw. unmittelbar hinter dem Wort, auf das sie sich beziehen.


Literaturverzeichnis

Bitte verfahren Sie in Ihrer Literaturliste (überschrieben mit „Literatur“) bzw. in den Fußnoten nach den folgenden Beispielen:


Monographien:

Schmidt, Jochen: Die Geschichte des Genie-Gedankens in der deutschen Literatur, Philosophie und Politik 1750-1945. 2 Bde. Darmstadt 1985.

May, Robert: Logical Form. Its Structure and Derivation. Cambridge, MA 2014.

Cordie, Ansgar M.: Raum und Zeit des Vaganten. Formen der Weltaneignung im deutschen Schelmenroman des 17. Jahrhunderts. Berlin/New York 2001.

Beiträge aus Sammelbänden:

Schmitz, Silvia: „Vervollkommnung von Vorbildern. Zur Genese mittelhochdeutscher Klassik“. In: Wilhelm Voßkamp (Hg.): Klassik im Vergleich. Normativität und Historizität europäischer Klassiken. Stuttgart 1993, S. 81-100.

Simpson, Greg B./Gernsbacher, Morton Ann: Context and the processing of ambiguous words”. In: Morton Ann Gernsbacher (Hg.): Handbook of Psycholinguistics. San Diego, CA 1994, S. 359-374.

Imbusch, Peter: „Der Gewaltbegriff”. In: Wilhelm Heitmeyer/John Hagan (Hg.): Internationales Handbuch der Gewaltforschung. Wiesbaden 2002, S. 26-57.

Bhabha, Homi K.: „Of mimicry and man. The ambivalence of colonial discourse“. In: Ders.: The Location of Culture. London 2007, S. 121-131.

Editionen:

Heine, Heinrich: Die Harzreise. Sämtliche Schriften in zwölf Bänden. Hg. von Klaus Briegleb. München/Wien 1976, Bd. 3, S. 101-166.

Artikel aus Zeitschriften:

Witte, Bernd: „Bilder der Endzeit. Zu einem authentischen Text der Berliner Kindheit von Walter Benjamin“. In: DVjs 78 (2004), S. 570-592.

Zitate von Internetseiten

Anz, Thomas: „‘Medizin und Moral‘. Über normierende Effekte wissenschaftlicher und literarischer Krankheitskonstrukte“. In: http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=7944&ausgabe=200503 (8.12.2015).